Alles hat am 4. März 1997 begonnen  
         
 

Powernuts gehört heute zu den führenden CH-Firmen mit dem Rohstoff Hanf - vorwiegend in der Nahrungsmittelbranche. Drogerien, Apotheken, Refomhäuser, Biolädeli, Bäckereien, Getränkeproduzenten, Restaurants und Hotels, Sportstudios und viele gesund- und bewusstlebende Menschen zählen zu unseren Kunden. Das erste Hundefutter von einem grossen Schweizer Produzenten ist bereits erfolgreich auf dem Markt. In einigen kleinen Versuchen mit Hunden, die an Gicht leiden, fütterten wir zweimal am Tag eine Handvoll Hanfpresskuchen (ins Futter untergemischt). Schon nach wenigen Tagen beobachteten die Hundehalter, dass ihre Vierbeiner viel leichter herumrannten.

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Am 1. Juli 2011 hat der Bundesrat das revidierte Betäubungsmittel-gesetz (BetmG) in Kraft gesetzt. mehr dazu

Damit begann für mich der Wiedereinstieg in meine Passion.

Der Hanfsamen (botanisch gehört der Hanfsamen zur Familie der Nüsse wegen seines enorm grossen Fettsäuregehaltes)  war während 12'000 Jahren ein Grund-Nahrungsmittel für Menschen und Tiere.

Die Zusammensetzung und Strukturbildung der Hanfnuss ist der des  menschlichen Körpers sehr ähnlich.

Die Hanfnuss ist die Allerbeste unter den besten Superfoods!

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Im Februar 2001 wurde ich der neue GF der Firma HANF! Medien AG. Ein Magazin, dass schon 1995 zum ersten Mal auf den Markt kam. Mein grösstes Interesse lag in der medizinischen Anwendung und dafür wollten wir in unserer Gärtnerei auch den Hanf für die Zukunft anbauen. Kontakte zu internationalen Pharmakonzern wurden aufgebaut. Doch auch für sie war es fast ein Ding der Unmöglichkeit, mit Hanf zu arbeiten. Somit ging ein grosser Traum zu Ende.

Doch die Hanfpflanze hat sehr viel zu bieten. Einer meiner Haupttätigkeiten war der Import von Textilien, Kosmetik und Nahrungsmittelbereich. Damals waren die Hanfkleider noch etwas robuster, doch heute sind sie wie Seide oder Kaschmir zum anziehen. Das coolste für mich seit über 15 Jahren ist die Hanfbettwäsche. Darin zu schlafen ist einfach toll. Ob Winter oder Sommer, das Material isoliert und saugt eine unmenge an Wasser auf. Somit ist Schwitzen während meines Schlafs schon lange Geschichte.

Ein grosser Renner waren damals unsere Aromakissen. Viele Frauen freute es, weil ihr Mann nicht mehr so laut und fest schnarchte. Auch die Frauen selber bestätigten, dass sie viel fester, ruhiger und tiefer schliefen. Somit war es für sie während des Tages viel einfach mit viel mehr Energie den Tag zu bewältigen.

Heute wird Hanf als Medizin langsam aber sicher wieder ein Thema. Sogar der Nationalrat beschäftigt sich wieder damit. Nur das BAG will nicht so recht. es gibt halt leider damit für die Medizin kein Geld zuverdienen. Hanfpräparate in Rohstoffform kann man nicht patentieren. Welcher Investor hat da interesse Geld zu invetieren?

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  Am 1. März 1997 kam ich für einen Augenschein und Arbeitsmöglichkeiten zurück in die Schweiz. 2 Tage später fing ich schon in der Gärtnerei meines Bruders an zu arbeiten. Die Nachfrage von weiblichen Stecklinge war damals sehr klein. Jedoch schon nach wenigen Wochen wurden wir regelrecht überschwemmt von Anfragen und konnten gar nicht genug liefern. Dann plötzlich die Wend, keiner wollte mehr Stecklinge, denn mittlerweile war es schon Ende Juli. so haben wir alle unsere Tunnels und das ganze Freiland mit Hanfstecklinge bepflanzt. Und schon waren wir mittendrin in der sogenannten "Duftsäckli Zeit". Diese tolle und lustige Zeit wurde dann plötzlich im Herbst 2000 von der Justiz gesammtschweizerisch gestoppt. jede Firma, die irgendwie mit Hanf arbeitete wurde angeklagt und schlussendlich auch vor Gericht gezerrt und fast generel mit einer Busse wenn nicht sogar mit Haft verurteilt.   hanfpflanze_bueblikon_1998_powernuts.jpg  
         
 

Damals, bevor ich aus New York zurück  kam, das war eine coole Zeit. Mehrmals war ich auf dem WTC! und auf dem Empire State Building. Fast jeden Tag war ich in der City; im "Big Apple"!

Da arbeitete ich für ein italienisch/schweizerisches Textilunternehmen in der Marktforschung und Markteintrittspotential für den amerikanischen Markt. Jedoch stellten wir bald einmal fest, dass dieses Vorhaben die Kompetenz auch bei einem grösseren europäischen Familienunternehmen übersteigt. Der Markt in der USA ist enorm gross und es braucht sehr sehr viel Geld! ...

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