Hanfsamen - hochwertiges Eiweiss       Hanf in der menschlichen Ernährung  
 

In einer handvoll Hanfsamen stecken genügend essentielle Fettsäuren und Proteine um den Tagesbedarf eines Erwachsenen zu decken. Darüber hinaus liefern Hanfnüsschen viele Antioxidantien sowie Vitamin E und die B -Vitamine.

      Die Hanfnuss gehört zu den 10 wichtigsten Lebensmittel überhaupt! Es sollte in Ihren täglichen Essplan eingeplant werden.  
         
             
   Hanfnüsse - ein hochwertiges Lebensmittel        Fettsäuren - Omega 3 + 6 + 9  
  Die Hanfnüsschen sind für den Menschen nicht nur ein köstliches, sondern auch ein ganz besonders wertvolles Lebensmittel – und zwar schon seit Urzeiten. Hanfnüsschen liefern zahlreiche Antioxidantien, Vitamin E und von den B-Vitaminen besonders das Vitamin B2. Ja, Hanf ist sogar eine der besten pflanzlichen...       Fettsäuren unterscheiden sich durch die Anzahl der C-Atome (Kettenlänge) sowie der möglichen Anzahl und Position von Doppelbindungen. Man kann Fettsäuren aufgrund ihrer Kettenlängen in niedere (bis sieben C-Atome), mittlere (acht bis zwölf C-Atome) und höhere  
         

 

  Geschälte Hanfnüsse  
 

Heute weiss man sehr viel mehr darüber: Hanfprodukte enthalten hochwertige Proteine und lebenswichtige Aminosäuren, die den Körper vor Mangelerscheinungen schützen.

Gerade die Samen des Hanfes, die kleinen Hanfnüsschen, gehörten bei vielen antiken Zivilisationen zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Wissenschaftler fanden heraus, dass Hanf in China, Indien, Babylon, Persien, Ägypten und den Kulturen in Nord- und Südamerika angebaut und genutzt wurde.

•Sie enthalten 28 bis 35 % Fett, 30 bis 35 % Kohlenhydrate, 20 bis 24 % Proteine und neben Vitamin E, Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen besonders hohe Anteile an Vitamin B, speziell Vitamin B1 und Vitamin B2.
•Die Proteine bestehen hauptsächlich aus dem Globulin Edestin, welches sehr leicht verdaulich ist. Die Samen enthalten darüber hinaus alle acht für den menschlichen Körper die lebenswichtigen essentiellen Aminosäuren, als Proteinquelle sind Hanfsamen damit für den Menschen hervorragend geeignet.
•Natürlich verwendeten diese Völker die ganze Pflanze auch zur Herstellung von Seilen und Kleidungsstücken, sowie andere Textilien (z.Bsp. aus Zofingen ca. 1730), zum Bauen, Isolieren und zum Heizen.  doch benutzte man mit besonderer Vorliebe den Hanfsamen in der Ernährung. Die Hanfnüsschen wurden pur gegessen, zu einem äusserst proteinreichen Mehl vermahlen oder zu Öl und Butter verarbeitet.

Das Öl in der Hanfnuss ist eine grossartige Quelle für essentielle Omega-Fettsäuren und erobert mit seiner optimalen Zusammensetzung den Gesundheitsthron. Die Kombination aus einfach ungesättigten Fettsäuren und mehrfach ungesättigten Omega-Fettsäuren soll vor Herzkrankheiten schützen, PMS (Prämenstruelles Syndrom), den Cholesteringehalt im Blut senken, den Stoffwechsel anregen, die Sauerstoffaufnahme verbessern, den Zellaufbau unterstützen, chronische Entzündungen hemmen, Krebs und Arthritis vorbeugen und kurioserweise selbst überschüssiges Fett abbauen. Die enthaltenen Antioxidantien. Die B-VitamineVitamin E und Beta-Carotin verleihen Hanföl zusätzliche Kräfte. Als natürliches Gesamtpaket betrachtet, lässt sich Hanföl darum durchaus als "Superfood" bezeichnen!